Am Donnerstag 5.11. gibt es den bundesweiten Aktionstag "Freie Bildung für
Alle - vom Kindergarten bis zur Uni" ab 18h am Urban-Loritz Platz.
Genau an diesem Tag soll wieder eine Charterabschiebung von Migrant_innen
nach Nigeria und Gambia stattfinden. Wiedereinmal sticht Österreich in...
seiner Rolle als Drehscheibe in Europas mörderischem Abschiebesystem
hervor.
Trefpunkt für den Stern-Marsch 16 Uhr bei der Hauptuni, Schlußsskundgebung um 18 Uhr auf dem Urban Loritz Platz. Mehr Infos auf www.unsereuni.at
Zeigen wir denen die in der Schubhaft eingesperrt werden, dass es Leute
gibt die gegen dieses System der rassistischen Abschottungspolitik sind.
Kommt noch vor dem großen Sternmarsch zum Polizeianhaltezentrum Rossauer
Lände und protestiert mit uns gegen Abschiebungen.
AB 14Uhr KUNDGEBUNG @ Rossauer Lände 7-9. 1090 Wien
DANACH KÖNNEN WIR GEMEINSAM zur den Bildungsprotesten gehen.
Rassismus bekämpfen - auf der Straße, in Schule und Uni - überall!
Abschiebung Abschaffen!
Freie Bildung für Alle kann es nur geben wenn es Bewegungs- und
Bleibefreiheit für Alle gibt.
14Uhr Kundgebung @ Rossauer Lände 7-9. 1090 Wien
danach können wir gemeinsam zur den Bildungsprotesten gehen.
weitere infos:
ksa-solidarisiert.at
stopdeportation.blogsport.de
no-racism.net
Es werden mehr als 100.000 Sympatisanten der Studierenden erwartet, es gibt ca. 300.000 Studierende.
Parallel zu diesem Protesten, wird auch in Deutschland protestiert, auch dort hat die Uni-Besetzung Einzug gefunden.
Diese Thema ist bereits als ein EU-Thema gemausert.
***bitte weiterleiten***
__________________ Tänzer für Werbespot gesucht!!!
Hallo Breaker, HipHop-Shaker, RnB-Syler, Robotic Freaks und alles was tänzerisch begabt ist. Für ein Mega Projekt für einen Werbesport, werden noch Tanzwütige gesucht.
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Schubhaft bzw Abschiebung abschaffen.. scheiss Idee..
glaubt ihr wirklich, dass das eine gute Idee wäre, oder schreit ihr jetzt nur laut
Nazi Nazi Nazi.. und kappieren viele wohl gar nichts.
Schubhaft hat seine Berechtigung und Sinnhaftigkeit, genauso wie es in eingen Fällen eine Fehlentscheiden ist, ist es in anderen Fällen gerechtfertigt. Pauschalisieren bringt da aber auch gar nichts.
--
Und was die Studenten derzeit aufführen (GEWISSE) .. die sollten lieber ihre Studienkosten gering halten, in dem sie schnell graduieren, ihren Abschluss machen und somit fähig sind schneller ihr Gehalt zu beziehen, anstelle gewisse Auditorien zu besetzen, was ebenso Geldverschwendung ist, weil die Zeit bekommen sie nicht zurück und kostet indirekt nur wieder Geld. Ändern wirds (und brauchts vorallem) ohnehin nichts. Und man sollte WIRKLICH NICHT vergessen, dass es die Studenten hierzulande trotzdem viel besser haben, als in gewissen anderen Ländern. Und viele Forderungen sind einfach hirnverbrandt.
Das Studenten oft genug streiken, besetzen und Aktionen starten is ohnehin bekannt. Was in manchen Fällen Sinn hat und eine gute Reaktion fordern soll, kann ihn vielen Fällen wohl nur mehr als andere Form des Tachinierens und des planlosen "Aufwigelns" verstanden werden. Es ist durchaus der Zeitpunkt gekommen, dass das Bild des fleißigen österreichischen Studenten, gerade auch nach außenhin, wieder für Fleiß, Zielrichtigkeit und Eifer steht (wie es die stille Mehrheit wohl auch lebt) und nicht dank einiger "Aktivisten" zu dem verkommt, was uns jetzt die Medien gezielt veranschaulichen wollen..
Und ja klar.. ich bin des Oaschloch, .. schon klar.
Einmal hat das Schuld, dann ist wieder jenes Schuld und schlecht und gehört SOFORT geändert.. Ich bin der Meinung gerade als Student strebt man doch die Zeit NACH DER UNI AN, oder? Eine Ausbildung muss nicht zwangsläufig ein Zuckerschlecken sein, und wenn man auf gewissen Ebenen zurückstecken muss.. ist es vielleicht nicht angenehm (egal ob finanziell, materiell, oder irgendwelche Gegebenheiten nicht einfach verfügbar sind), allerdings ewiges Gestrike, verbessert in der Regel auch gar nichts, und sieht für mich - als Aussenstehender - so aus, wie für viele andere auch: SCHEISSE.. bzw Na eh kloa.. typisch.
Hassts mich ruhig, laanghaarige HipHopBangz.. aber vieeeeeele Studenten kommen mir schlichtweg realitätsfern vor. Eigene Ideale und Glaubensgrundsätze mit scheinbar allen mitteln verteidigen, auf ziemlich Sture Art und Weise, die nach dem Studium sowieso verworfen werden..Dann beginnt die Arbeitswelt so richtig, auch für diese Leute, und dann gehts ganz um andere Dinge, und dann gibt man plötzlich einen Scheiss auf das ganze.
Mir isses relativ zu blöd. Ich mach momentan auch (m)eine weitere Ausbildung (scheissegal was das is) is auch kein reines Zuckerschlecken, kostet mir auch nen Haufen Geld, is auch nicht reiner Spass und reine Freude und hab genauso Dinge, die mich diesbezüglich ankotzen, wo ich mir denke.. dieser oder jener Punkt scheint mir auch nicht ganz in Ordnung zu sein, bei dem oder dem Punkt, und trotzdem dreh ich nicht durch mach auf überwichtig und besetz irgendwas..
Ich denk mir persönlich, ..ich glaub unseren Studenten is oftgenug viel zu fad im Schädl, gehts wos hackeln, für alljende die des nicht mochen, während genausoviele andere (Studenten) sich neben Ihrer Ausbildung genauso den Arsch aufzureissen haben, um sich das ganze Zeugs finanzieren zu können.
Keine Liebe!
__________________
SK8MAFIA SKATE AND DESTROY
Killerberg Group
Geändert von Cuntmaster_Dookie (06.11.2009 um 01:13 Uhr)
8 Unis in Deutschland sind schon besetzt, in Italien ist eine Uni besetzt, der Protest wird zum EU Thema, und verfolgt den Hahn bis zu seinem Sessel.
Das was die Uniisten fordern betrift auch die Aktuellen Arbeitslosen so wie die Pensionisten, beide Fraktionen wollen sie jetzt mit den Studierenden verbünden. 900.000 Menschen sind somit gegen die Regierung, und derer aktuellen Beschlüsse.
Die Unibrennt ist schon ein Flächenbrand.
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Hallo Breaker, HipHop-Shaker, RnB-Syler, Robotic Freaks und alles was tänzerisch begabt ist. Für ein Mega Projekt für einen Werbesport, werden noch Tanzwütige gesucht.
mhm, war jetzt schon paar mal im sowimax in innsbruck; ist natürlich alles kleiner als bei euch in wien ... aber trotzdem muss ich sagen, dass es sich zunehmend größerer begeisterung erfreut. teilweise find ich's zwar auch ein wenig "kasperltheater", aber wenigstens rührt sich mal was, denn die zustände an unseren uni's sind teilweise schon mies und gehören eindeutig gehoben, sonst geht's über kurz oder lang einfach den bach hinunter.
interesse müsste daran fast jeder haben, schließlich will doch auch jeder mal, dass seine kinder barrierefrei studieren können und eine gute ausbildung erhalten, ohne dass man 30000 eulen im semester studiengebühren abdrücken muss.
also lieber jetzt, wobei auch scho ein wenig verspätet handeln, als zu spät ...
bin kein absoluter beführworter der aktion, find aber dass etwas getan wird schon mal besser als dass sich nix rührt und die studenten einfach still und leise über sich bestimmen lassen.
solidarität aus innsbruck!
__________________ another roadside attraction
I’m ready to lose my mind but instead I use my mind
I put down the knife, and take the bullets out my nine
My only crime, was that I’m too damn kind
8 Unis in Deutschland sind schon besetzt, in Italien ist eine Uni besetzt, der Protest wird zum EU Thema, und verfolgt den Hahn bis zu seinem Sessel.
Das was die Uniisten fordern betrift auch die Aktuellen Arbeitslosen so wie die Pensionisten, beide Fraktionen wollen sie jetzt mit den Studierenden verbünden. 900.000 Menschen sind somit gegen die Regierung, und derer aktuellen Beschlüsse.
Die Unibrennt ist schon ein Flächenbrand.
hast schon mal studiert??
der faschist in dir freut sich doch über jede ansammlung von durchfall,oder??
natürlich ist es schwer in einem thread, der vom rapnationkerl eröffnet wurde ernsthaft zu antworten, aber manche sachen müssen dann doch richtig gestellt werden, damit klar wird, dass die protestierenden nicht nur aus solchen knallköpfen zusammengesetzt sind.
was die protestbewegung mit schubhaft zu tun hat, ist mir auch nicht so ganz klar. da hat cuntmaster_dookie vollkommen recht. das thema muss differenziert beleuchtet werden und nicht einfach die "nazi-keule" rausgeholt werden unter dem motto: wer für schubhaft ist, ist faschist.
so schnell wie möglich zu graduieren, kann muss aber nicht unbedingt gut sein. wenn man möglichst gute wissenschaftler zu bekommen, würd ich sagen, ist es nicht förderlich. allerdings gibt es auch in der mehrzahl leute, die nach dem studium keine wissenschaftliche laufbahn einschlagen wollen, sondern die uni tatsächlich zur ausbildung benützen... denen wird aber durch unterfinanzierung und das bac-system ein riesiger stein in den weg gelegt, da um im studium voran zu kommen gewisse seminare gemacht werden müssen, für die schlicht kein personal zur verfügung steht. im alten system konnten diese einfach in der zwischenzeit andere sachen abschließen, mittlerweile setzen diese studenten einfach mal zwei semester aus... hört sich doch nicht grad billig an, oder?
die uni zu besetzen ist zwar schon mit einem finanziellem aufwand verbunden, aber das ist nichts gegen die langfristigen kosten, die auf uns zu kommen, wenn weiterhin ein äußerst fehlerhaftes system vorliegt. na klar, in anderen staaten sind die studiengebühren noch höher, die bedingungen schlechter, blablabla. wo kommen wir denn hin, wenn wir uns an schlechterem orientieren??? außerdem lehnen sich mittlerweile auch studierende aus diesen ländern auf, es hat nur nen funken gebraucht, der überspringt.
dieser funke konnte leider nur durch die besetzung und die zusätzliche nutzung der neuen medien funktionieren. die öh hat lange genug auf missstände hingewiesen und ist auf taube ohren gestoßen, weil die breite öffentlichkeit nichts mitbekommen hat und die politik sich nen scheiß drüm kümmert. erst jetzt kommt eine diskussion darüber ins rollen, diese ist nötig und geht uns alle was an.
so schnell wie möglich zu graduieren, kann muss aber nicht unbedingt gut sein. wenn man möglichst gute wissenschaftler zu bekommen, würd ich sagen, ist es nicht förderlich. allerdings gibt es auch in der mehrzahl leute, die nach dem studium keine wissenschaftliche laufbahn einschlagen wollen, sondern die uni tatsächlich zur ausbildung benützen... denen wird aber durch unterfinanzierung und das bac-system ein riesiger stein in den weg gelegt, da um im studium voran zu kommen gewisse seminare gemacht werden müssen, für die schlicht kein personal zur verfügung steht. im alten system konnten diese einfach in der zwischenzeit andere sachen abschließen, mittlerweile setzen diese studenten einfach mal zwei semester aus... hört sich doch nicht grad billig an, oder?
Pssst, sowas will niemand hören. Man hat gefälligst Semester um Semester (in meinem Fall) bestenfalls 2/3 der Lehrveranstaltungen belegen zu können die man braucht weil die Überbelegung durchschnittlich bei 200% und aufwärts liegt (weswegen auch jeder der mit dem "die wollen ja nur Party machen statt studieren" Argument kommt sich automatisch als Unwissender outet was die Situation in fast jeder Studienrichtung von Jus bis TU angeht) und sich nicht darüber zu beschweren, sondern bitte gleichzeitig schnellschnell fertig werden und schön die Goschn zu halten. Oder man ist "selbst schuld" weil man "das falsche"/"etwas unnötiges"/ oder überhaupt studiert.
Kleines Beispiel: Ein Freund von mir kann auf der TU dieses Semster ein wichtige Vorlesung nur deswegen machen, weil sich der Professor dazu entschlossen hat, nach der Pension weiter zu lehren weil sonst kein Geld = kein Personal für diese Vorlesung vorhanden wäre.
Wie auch ein großer Teil der Lehrveranstaltungen an den Geisteswissenschaften von "freien Lektoren" gemacht wird, die sich von einem schlecht bezahlten 6-Monats Dienstverhältnis zum nächsten hangeln.
Dass für solche Kunststücke vielleicht auch ein Lehrgang "Krümmung der Realität und studieren in einem Paralelluniversum" nötig wäre (und wer zahlt den?) wird ignoriert, bzw. ist der Studentprotest für den durchschnittlichen frustrierten Österreicher vor allem ein 1A Reibepunkt an dem man so alles was man an Grant aufgestaut hat abladen kann, ohne die Thematik wirklich zu kennen.
Und was bei freier(er) Einteilung in den früheren Diplomstudien noch schwierig war ist bei manchen (bei weitem nicht allen) Bachelor Studienplänen dann tatsächlich eine Verunmöglich eines Studiums für jeden der sich nicht selbst finanzieren kann, was weite Teile der Bevölkerung sukzessive von höherer Bildung ausschliesst. Deswegen auch die ganzen Parolen von wegen Kapitalismus/Gesellschaftskritik.
Wie eine Regierung entscheidet mit Bildung umzugehen definiert letzen Endes ihre gesamte politische Position, was die Bereitschaftung, für ihre Bürger auch tatsächlich Leistungen = Geld = Zukunftschancen zu ermöglichen angeht.
Deswegen laufen im Audimax u.a. auch Familienväter rum die nicht studieren und nie studiert haben aber den Protest unterstützen weil sie wollen dass ihre Kinder auch noch studieren können wenn sie dann 18 sind.
Wenn die derzeitige Bildungspolitik weiter so fortgeführt wird, haben wir in 20 Jahren keine öffentliche Uni mehr in Österreich die international auch nur irgendeine Reputation vorweisen können wird was qualitativ hochwertige Bildung betrifft.
Die Bevölkerung wird sich entscheiden müssen, was sie will: Weiter Studenten als Owezahrer betrachten und in weiterhin nichts gegen den Geldmangel für Kindergärten/Schulen/Unis unternehmen (es ist ja nicht so dass nicht auch die Kindergärtnerinnen und Lehrer leiden würden) bis unsere Gesellschaft komplett verblödet ist mit einer kleinen Schicht die sich Bildung noch leisten kann...oder halt die Proteste unterstützen.