Die Bevölkerung wird sich entscheiden müssen, was sie will: Weiter Studenten als Owezahrer betrachten und in weiterhin nichts gegen den Geldmangel für Kindergärten/Schulen/Unis unternehmen (es ist ja nicht so dass nicht auch die Kindergärtnerinnen und Lehrer leiden würden) bis unsere Gesellschaft komplett verblödet ist mit einer kleinen Schicht die sich Bildung noch leisten kann...oder halt die Proteste unterstützen.
Meine Meinung ist folgende, und da kann man mich unterbelichtet halten oder nicht, das tut mir nicht weh:
Momentan schaut für mich die Uni so aus, dass sie TATSÄCHLICH als Auffangbecken dient, für alle unentschlossenen, die quasi noch ned so richtig wissen, was sie in Zukunft denn machen wollen. Das schaut für mich einfach so aus (als Aussenstehender, wohl gemerkt, na und?).
Dass ich da einen Haufen Studenten nicht recht tu damit, ist mir schon klar, aber ich werde das auch nicht pagatellisieren. Sehr viele Leute studieren auf der Uni und haben ein Ziel, wenn diese jetzt ihre "überladenen" Vorlesungen nicht sinnvoll besuchen können, ist das nicht nur schade, sondern mag vielleicht damit zusammenhängen, dass einfach auch ein Großteil Unentschlossene, die sich mal bischen "orientieren" möchten, sich in diesen oder jenen Fach eingeschrieben haben und Plätze wegnehmen. Ein anderer Punkt mag vielleicht sein, dass zuviele Studenten aus dem Ausland den heimischen Studenten "den Platz wegnehmen" so gehäßig das auch klingen mag.. kann durchaus auch sein, da fehlt mir der Einblick und dazu kann ich nur mutmaßen.
Was ich aber aus meiner Sicht schon sagen kann, ist, dass es ein absoluter Blödsinn ist, komplett verblödet dargestellt zu werden, nur weil man seine Ausbildung nicht auf einer Universität oder Fachhochschule abgeleistet hat. Da steigt sicher nicht nur mir "das Gimpfte" auf. Und mag sein, dass ich eher als Prolo gelte (was ich weiter gar nicht drastisch finde, weil was soll am Proletariat so schlimm sein?), aber ich denke, ein Land ohne gerecht ausgebildete Facharbeiter ist genauso zum Scheitern verurteilt, wie ein Land ohne Ärzte, IT-Netzwerk-Techniker, Professoren, und Wissenschaftler.
Im Endeffekt gehts aber nicht nur den Studierenden so, sondern "eh jeden anderen auch". In Zeiten wo manipulativ Wirtschaftskrisen heraufbeschworen werden, gehts eh fast niemand besser. Gstreikt wird überall. Abbaut auch.
Das was ich zu sagen habe: "Ich glaube ABSOLUT nicht, dass sich durch diesen Unistreik, irgendetwas großartig ändern wird. Ich kann mir das echt nicht vorstellen" .. Und Unistreiks sind vorprogrammiert.. die wirds immer geben, aber wieviele haben da jemals wirklich etwas groß verändert.
Und man darf "uns Prolos" ruhig bös sein, aber dass wir (die Allgemeinheit) einen gewissen Teil (hoit Prozentsatz) der Studenten, teilweise als idialistischmotivierte Radaubrüder ansehen.. woher kommt das? Aus Neid (weil wir was nicht haben oder können?), Aus Unwissenheit (weil wir einen Grant haben auf uns selbst, oder zuviel Zeit?), oder doch weil in jedem noch so scheinbar deppatn Klischee ein Fünkchen Wahrheit drinnensteckt?
Verstehts mich nicht falsch, ich habe nichts gegen Leute, die gegen etwas rebellieren, um etwas NOTWENDIGES zu verbessern. Nur ich frag mich, muss das sein, ..auf diese Art und Weise.. bzw WIRDS WIRKLICH WAS VERÄNDERN, oder im Endeffekt nur wieder einmal mehr.. das Klischeebild erfüllen, und dabei noch mehr Geld- aber VIELMEHR ZEIT, wegfressen, als ohnehin nicht schon Geld und Zeit durch aktuelle Wirtschafts und Bildungspolitik verfressen wird?
Wenn ma Feuer mit Feuer bekämpft, kanns unter Umständen gut klappen, viele Risiken inklusive.. kann das selbe Endresultat vielleicht nicht auch einfacher oder zumindest weniger "riskant" umgesetzt werden?
Ah und ans noch.. nach der Uni.. egal welcher Arbeitsplatz es sein wird.. EINFACHER wirds nachher punkto (Zeit-) (Arbeits-)Druck, weitere Ausbildungskosten (!!!!) auch nicht.. ein paar wern immer das Glück pacht' ham, aber gesamtgsehen, wirds net dann aufeinmal leichter, falls man dann wirklich seinen Traumjob mit passenden Arbeitsplatz hat..
Bildung und Medizinische Versorgung müssen in einem sozialistischen Staat frei zugänglich sein! Keiner strebt nach einer 2 Klassengesellschaft wie die USA wo ein Studium 40.000 Dollar kostet und man keine Krankenversicherung hat.
Und außerdem ist mir lieber meine Steuern werden für Bildung verwendet als für Asfinag Vorstandsgagen, Aua Aktionäre oder Arbeitslose Penner!
__________________ A.C.A.B. Do good 2 society and kill a cop
dass einfach auch ein Großteil Unentschlossene, die sich mal bischen "orientieren" möchten, sich in diesen oder jenen Fach eingeschrieben haben und Plätze wegnehmen.
und das
Zitat:
Ein anderer Punkt mag vielleicht sein, dass zuviele Studenten aus dem Ausland den heimischen Studenten "den Platz wegnehmen" so gehäßig das auch klingen mag.. kann durchaus auch sein, da fehlt mir der Einblick und dazu kann ich nur mutmaßen.
ist pure Kronen Zeitung Propaganda von Leuten die, selbst ohne Bezug zur Uni, ihren Beißreflex gegenüber Studenten ausleben.
Interessant ist nur, dass diese Meinungen, selbst wenn sie tatsächlich mal als Meinung ausgedrückt werden und nicht als Tatsache deklariert werden, anscheinend unerschütterlich sind, trotz konkreter Beispiele.
1) "Unentschlossene" nehmen niemand einen Platz weg - wer sich nur mal eben einschreibt konsumiert kaum bis keine Ressourcen, und die Ausfallrate bei limitierten Lehrveranstaltungen ist niedrig, weil die (meistens mehr Arbeit) eh nur die Leute machen die es wirklich wollen und die Stunden brauchen, und die ziehen es dann durch.
Genau so wie die "Unentschlossenen" spätestens nach zwei Semstern sämtliche Ansprüche auf Beihilfen etc. verlieren oder gar nicht weiter studieren könnnen weil ihnen Prüfungen fehlen.
2) Stimmt, der Anteil liegt bei 7.6% und ist vernachlässigbar, denn selbst ohne diese wäre das Geld zu wenig. Abgesehen davon ist der Zugang für ausländische Studierende sowieso erschwert - Studiengebühren wurden nur für Österreicher abgeschafft, manche "glückliche" Ausländer haben bis vor kurzem sogar doppelt gezahlt.
Du liest meiner Meinung nach hier nur, das was du willst
Zitat:
Zitat von Cuntmaster_Dookie
Was ich aber aus meiner Sicht schon sagen kann, ist, dass es ein absoluter Blödsinn ist, komplett verblödet dargestellt zu werden, nur weil man seine Ausbildung nicht auf einer Universität oder Fachhochschule abgeleistet hat. Da steigt sicher nicht nur mir "das Gimpfte" auf.
Zitat:
Zitat von contraband
Geldmangel für Kindergärten/Schulen/Unis unternehmen (es ist ja nicht so dass nicht auch die Kindergärtnerinnen und Lehrer leiden würden)
[/quote]
Ich dachte eigentlich, dass das zeigt dass ich damit das Bildungssystem ingesamt meine, von Kindergarten bis zur Uni und allem dazwischen (altersmäßig gesehen bis man ins Berufsleben eintritt).
Wenn du von dir aus diese Trennung der Gesellschaft betreiben willst, ist das deine Sache. Genauso wie du mein "Verblödung" als "nicht studiert haben" interpretierst obwohl ich das nie gesagt habe.
Außerdem: Wer wird hier von wem als verblödet bezeichnet? Wenn du das aus meinen Zeilen rausliest, dann kommen vielleicht wirklich die in deinem vorletzten Absatz angesprochenen Empfindungen ins Spiel.
Zitat:
bis unsere Gesellschaft komplett verblödet ist mit einer kleinen Schicht die sich Bildung noch leisten kann
Hab' ich gesagt, dass Bildung = Uni? Lies' doch bitte verblödet einfach als un(aus)gebildet, wie und für was auch immer.
Die Redner im Audimax z.b. beziehen übrigens in ihren Forderungen und Aktionen zur Gesellschaftspolitik alle möglichen anderen (Berufs)Gruppen mit ein, das fängt an bei eben den Kindergartenpädagogen und hört bei den Metallern auf und bezieht z.b. den Typen mit ein der bei seiner Wortmeldung in in voller Montur grad von der Hackn bei der Rettung kam und anscheinend begriffen hat dass es hier um mehr geht als um Studenten.
So wie z.b. die Arbeitkammer oder die Metaller, die anscheinend durchaus nachvollziehen können was gerade abgeht. Beispiel? http://unsereuni.at/?p=9489
Hier gehts darum, dass bei der momentanen Bildungspolitik bald nichts mehr überbleibt als ein Mindeststandard an Schulbildung, und wer mehr nicht zahlen kann hat ausgschissn. Die Lehrlinge sind schon seit längeren die neue Unterschicht der Zukunft weil sich niemand drum kümmert.
Zitat:
Wenn ma Feuer mit Feuer bekämpft, kanns unter Umständen gut klappen, viele Risiken inklusive.. kann das selbe Endresultat vielleicht nicht auch einfacher oder zumindest weniger "riskant" umgesetzt werden?
Jö, das selbe Argument dessen sich die ÖVP so gerne bedient.."protestieren ändert auch nix" - stimmt, weil die Politik gefordert ist, die aber seit Jahren alle Bitten (oder Gesprächsanfragen an das Rektorat), Forderungen und Proteste ignoriert hat. Weisst du eigentlich dass die Kindergärtner das Jahr schon zweimal protestiert haben weil sie genauso seit Jahren konsequent ignoriert werden?
Das einzige, was Politiker jemals umstimmen wird, ist eine für sie (=ihren Job und ihre Existenz) bedrohliche Situation, ein wie von der Beatrix Karl gefoderter "breiter Dialog" über Bildungspolitik ist
1)Keine konkrete Maßnahme
2) Bedeutet: Beruhigts euch wieder, redma drüber, und wenn ihr euch dann beruhigt habts und nimmer lästig seids gehma wieder zur Tagesordnung über und unternehmen weiterhin nichts.
Im Übrigen gibt's weder "Feuer" noch "Radau" - außer du möchtest diskutieren in einem Hörsaal, Einrichtung von Arbeitsgruppen und die "Volksküche" mit gratis Essen als "Radau" bezeichnen. Aber es ist ok, Rhetorik die im Kopf drastische Bilder erzeugt und das Gegenüber als diffus gefährlich erscheinen lässt, ist ja ein bewährtes Mittel zum Zweck.
Der Rest ist dein Empfinden vs. mein Empfinden (das halt Studenten mehr unter Feindbildern einordnet), und nachdem diskutieren darüber so sinnvoll wäre wie Eierlauf mit Epilektikern...Cheerio.
-------------
p.s.: Es ist einfach nur traurig wie vorhersehbar die Reaktionen sind - Misstände werden über Jahre hinweg ignoriert, Kritik weggewischt, Lösungsvorschläge nicht beachtet...aber wenn dann protestiert wird, heisst es "Radau, Krawall, das ändert doch nix, das muss doch anders auch gehen". Nein, denn es wurde ja seit Jahren versucht.
Nach den Lehrern sind jetzt halt die Studenten dran - ich frag' mich nur eines: Wenn ein Lehrervertreter, oder ein Student "die Hackler" pauschal als dumm bezeichen würde, dann wäre aber die Sturm an Aufregung unvorstellbar. Komisch nur, dass ich solche Standesdünkel noch nie auf der Uni oder von den Lehrern mit denen ich gesprochen habe, gehört habe. Jedoch genug von "Hacklern" oder Arbeitskollegen, solang das Gegenüber Student ist wird sich schön ausgelassen, weil sobald man einen Titel hat kräult einem der Österreicher mit Vorliebe in den Arsch, da muss man wohl jede Chance nutzen die man kriegt.
Zitat:
Ah und ans noch.. nach der Uni.. egal welcher Arbeitsplatz es sein wird.. EINFACHER wirds nachher punkto (Zeit-) (Arbeits-)Druck, weitere Ausbildungskosten (!!!!) auch nicht.. ein paar wern immer das Glück pacht' ham, aber gesamtgsehen, wirds net dann aufeinmal leichter, falls man dann wirklich seinen Traumjob mit passenden Arbeitsplatz hat..
Ja....und? Glaubst du das ist jetzt eine großartige Offenbarung für irgendwen?
danke cunt!
was passt da besser als zu kategorisieren. danke cuntmaster!
da gibts es uns die armen prolos und die reichen studenten!
das interessante daran und deßhalb finde ist deine argumentationen eher ... ist
das es aktuell noch möglich ist, dass jemand aus einem prolo-bezirk, mit prolo-eltern
ein richtiger prolo halt, noch studieren kann - wahrscheinlich auch du cuntmaster.
Aber genau diese möglichkeit wird tendenziell, durch den umgang mit bildung zu einer logischen unmöglichkeit. Denn am ende dieser entwicklung gilt: es ist nicht möglich das ein studierender prolo existiert. Denn ein prolo kann per definition nichts andres außer hackeln.
Aus diesem Grund ist diese Bewegung auch für dich und deine Kinder gut und du solltest dir das nochmal durch den Kopf gehen lassen anstatt dich durch irgendeine Polemik zu profilieren. Wenn du nicht weißt was Polemik heißt: Es gibt zum Glück noch FREIEN ZUGANG zu Wikipedia!
ps.: mein vater ist ein arbeiter - meine mutter ist eine arbeiterin - das macht mich zu ...
danke cunt!
was passt da besser als zu kategorisieren. danke cuntmaster!
da gibts es uns die armen prolos und die reichen studenten!
das interessante daran und deßhalb finde ist deine argumentationen eher ... ist
das es aktuell noch möglich ist, dass jemand aus einem prolo-bezirk, mit prolo-eltern
ein richtiger prolo halt, noch studieren kann - wahrscheinlich auch du cuntmaster.
Aber genau diese möglichkeit wird tendenziell, durch den umgang mit bildung zu einer logischen unmöglichkeit. Denn am ende dieser entwicklung gilt: es ist nicht möglich das ein studierender prolo existiert. Denn ein prolo kann per definition nichts andres außer hackeln.
Aus diesem Grund ist diese Bewegung auch für dich und deine Kinder gut und du solltest dir das nochmal durch den Kopf gehen lassen anstatt dich durch irgendeine Polemik zu profilieren. Wenn du nicht weißt was Polemik heißt: Es gibt zum Glück noch FREIEN ZUGANG zu Wikipedia!
ps.: mein vater ist ein arbeiter - meine mutter ist eine arbeiterin - das macht mich zu ...
Du legst das Wort Prolo Dir zurecht als wär es was schlechtes.. FIND ICH NICHT. Bitte.. vielleicht Auslegungssache.
Im Endeffekt gehts um den Nutzen, die schönsten Worte bleiben von jenen ungehört, die es gerade hätten hören sollen, nur was wenn diese (wiedereinmal) einen Scheiss drauf geben? ..bleibt ein Rest Sinnlosigkeit zurück, wie immer. Und nix hat sich geändert.
Das heißt.. es kann noch so viel gestreikt oder besetzt werden. Wenn Politolligarchen es nicht hören wollen, werden sie es nicht hören, und selbst wenn jetzt viel passieren kann, und durch den (relativ) kleinen Aufschrei, wieder Licht auf gewisse Misstände gerrückt wird, wenn DIESE LEUTE etwas im Keim ersticken lassen wollen, dann wirds ziemlich sicher im Keim erstickt. Bin ich deswegen glücklich darüber..? Nein. Ändert es was?
__________________
SK8MAFIA SKATE AND DESTROY
Killerberg Group
Geändert von Cuntmaster_Dookie (12.11.2009 um 19:50 Uhr)
ist pure Kronen Zeitung Propaganda von Leuten die, selbst ohne Bezug zur Uni, ihren Beißreflex gegenüber Studenten ausleben.
LOL..
Interessant ist nur, dass diese Meinungen, selbst wenn sie tatsächlich mal als Meinung ausgedrückt werden und nicht als Tatsache deklariert werden, anscheinend unerschütterlich sind, trotz konkreter Beispiele.
Ich beharre sicher nicht auf meiner Meinung, sofern eine andere Meinung mir logischer vorkommt!!
Du liest meiner Meinung nach hier nur, das was du willst
Vorallem was ich will. Stimmt.
Jö, das selbe Argument dessen sich die ÖVP so gerne bedient.."protestieren ändert auch nix" - stimmt, weil die Politik gefordert ist, die aber seit Jahren alle Bitten (oder Gesprächsanfragen an das Rektorat), Forderungen und Proteste ignoriert hat. Weisst du eigentlich dass die Kindergärtner das Jahr schon zweimal protestiert haben weil sie genauso seit Jahren konsequent ignoriert werden?
Das einzige, was Politiker jemals umstimmen wird, ist eine für sie (=ihren Job und ihre Existenz) bedrohliche Situation, ein wie von der Beatrix Karl gefoderter "breiter Dialog" über Bildungspolitik ist
Exakt. Und darum gehts ja auch. Ich feier diesen Status Quo auch nicht. Es stellt sich einfach nur die Frage, ob sich durch diesen oder jenen Streik, bzw Demo, nur ansatzweise etwas ändert, gerade weil es eben sooo lange ungehört blieb. Soll heißen, und jetzt ist dieser eine, weitere Protest, genau jener, der als der Tropfen gilt, der das Fass zum überlaufen bringt..? Oder ist das wieder ein Protest mehr, der im Endeffekt zu scheinbar (offensichtlich) allen anderen Protesten gezählt werden kann (im Nachhinein) wo wohl auch keine gewünschte Reaktion darauf gezeigt hat.. - sonst wär dieser Protest ja auch nicht nötig? Nur änderts was..?!
1)Keine konkrete Maßnahme
2) Bedeutet: Beruhigts euch wieder, redma drüber, und wenn ihr euch dann beruhigt habts und nimmer lästig seids gehma wieder zur Tagesordnung über und unternehmen weiterhin nichts. Stimm ich zu, siehe oben.
Im Übrigen gibt's weder "Feuer" noch "Radau" - außer du möchtest diskutieren in einem Hörsaal, Einrichtung von Arbeitsgruppen und die "Volksküche" mit gratis Essen als "Radau" bezeichnen. Aber es ist ok, Rhetorik die im Kopf drastische Bilder erzeugt und das Gegenüber als diffus gefährlich erscheinen lässt, ist ja ein bewährtes Mittel zum Zweck. Ich versuche hier überhaupt niemand gefährlich aussehen zu lassen, und hab auch nicht vor das anzudeuten, auch mit keinem Unterton. Aus meiner Sicht wird einfach durch einen gewissen Radau (und ja ich seh es auch als gewissen Radau, sonst würde man wohl kaum grundlos, davon in den Medien berichten) das böse Feuer bekämpft. Ich frag mich einfach vorallem nützt das überhaupt was. Stimmt bin ich bisi da Schwarzseher.. (aber sicher nicht der Einzige)
Der Rest ist dein Empfinden vs. mein Empfinden (das halt Studenten mehr unter Feindbildern einordnet), und nachdem diskutieren darüber so sinnvoll wäre wie Eierlauf mit Epilektikern...Cheerio. Richtig Dein Empfinden vs. mein Empfinden, dass ich Studenten in Feindbilder einordne wird mir aber von Dir auf die Zunge gelegt. Ich sage mit keinem Wort das ich Studenten als den FEIND betrachte, genauso aber nehme ich auch Studenten nicht in den Schutz, die meines Erachtens ohne großen Chancen versuchen, durchaus zu Recht kritisierte Misstände zu ändern, ABER EBEN auf eine Art, die mir völlig SINNLOS VORKOMMT.
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p.s.: Es ist einfach nur traurig wie vorhersehbar die Reaktionen sind - Misstände werden über Jahre hinweg ignoriert, Kritik weggewischt, Lösungsvorschläge nicht beachtet...aber wenn dann protestiert wird, heisst es "Radau, Krawall, das ändert doch nix, das muss doch anders auch gehen". Nein, denn es wurde ja seit Jahren versucht. Was nicht heißt dass durch diese Audimaxbesetzung bzw Besetzungen von Auditorien und Lehrsälen in anderen Universitäten sich irgendwas ändern wird. Im Endeffekt wird mans eh sehen.
Nach den Lehrern sind jetzt halt die Studenten dran - ich frag' mich nur eines: Wenn ein Lehrervertreter, oder ein Student "die Hackler" pauschal als dumm bezeichen würde, dann wäre aber die Sturm an Aufregung unvorstellbar. Komisch nur, dass ich solche Standesdünkel noch nie auf der Uni oder von den Lehrern mit denen ich gesprochen habe, gehört habe. Jedoch genug von "Hacklern" oder Arbeitskollegen, solang das Gegenüber Student ist wird sich schön ausgelassen, weil sobald man einen Titel hat kräult einem der Österreicher mit Vorliebe in den Arsch. Richtig. Stimmt absolut. Nur was hat das mit mir zu tun, frag ich mich? Wem kriech in in den Arsch bzw wem bezeichne ich als dumm?
Ja....und? Glaubst du das ist jetzt eine großartige Offenbarung für irgendwen?[/quote] Absolut, diese Offenbarung gehört weltweit übersetzt und proklamiert.
In den Staaten Holland, USA, Ungarn, Türkei, Slowenien, Kroatien, Bosnien, Frankreich Spanien laufen gerade die Vorbereitungen.
Wenn Spanien und Frankreich dann so weit sind werden sich die Protest in deren alten und aktuellen Koloniezweigen niederlassen.
Binnen 2 Tagen haben sich gleich mehrer Nation der friedlichen Bewegung angeschlossen, die die Weltgemeinschaft zum Umdenken bringen soll. So eine Protestwelle hat es noch nie gegeben, es ist aus einer Kleindemo von etwa 120 Studenten ausgegangen, und hat nach nur ein paar Stunden 5.000 Anhänger erreicht.
Die Zahl der Sympatisanten liegt insgesamt schon bei 60.000, die eine Änderung des Bildungssystems fordern.
__________________ Tänzer für Werbespot gesucht!!!
Hallo Breaker, HipHop-Shaker, RnB-Syler, Robotic Freaks und alles was tänzerisch begabt ist. Für ein Mega Projekt für einen Werbesport, werden noch Tanzwütige gesucht.
__________________ Tänzer für Werbespot gesucht!!!
Hallo Breaker, HipHop-Shaker, RnB-Syler, Robotic Freaks und alles was tänzerisch begabt ist. Für ein Mega Projekt für einen Werbesport, werden noch Tanzwütige gesucht.
__________________ Tänzer für Werbespot gesucht!!!
Hallo Breaker, HipHop-Shaker, RnB-Syler, Robotic Freaks und alles was tänzerisch begabt ist. Für ein Mega Projekt für einen Werbesport, werden noch Tanzwütige gesucht.
__________________ Tänzer für Werbespot gesucht!!!
Hallo Breaker, HipHop-Shaker, RnB-Syler, Robotic Freaks und alles was tänzerisch begabt ist. Für ein Mega Projekt für einen Werbesport, werden noch Tanzwütige gesucht.