der flya zum hanfwandertag (eine art hanffeuerrevival mit dicker afterparty in der arena)
grad auf drumandbass.at gesehen.
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der flya zum hanfwandertag (eine art hanffeuerrevival mit dicker afterparty in der arena)
grad auf drumandbass.at gesehen.
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Geändert von Tha.bcs (08.03.2009 um 14:08 Uhr)
Der Haschischinistenprotest in Wien am 5. Mai 2012 war sehr schön.
KEINE ÜBERRASCHUNG
- Wir gingen langsamer als geplant. Um 16 Uhr hätte im Votivpark eine Kundgebung stattfinden sollen. Um 17 Uhr waren wir noch nicht einmal beim Landesgericht.
- Gekifft wurde (natürlich) sehr fleißig. Den Bütteln der Obrigkeit war das (natürlich) völlig egal. Vorwiegend Gras; eine Demonstrantin baute ihr Gerätschi im Gehen in der hohlen Hand. Wow.
- Keine Spur von Vandalismus. Nicht einmal den Primeln in den Rabatten in der Mitte vom Getreidemarkt wurde auch nur ein Blatt gekrümmt.
SCHON ÜBERRASCHUNG
- Frauenanteil 50% [gut]
- Der Anteil der Unterdreißigjährigen war 90%, möglicherweise mehr [schlecht, siehe nächstes]
- Teilnehmerschaft war völlig unrepräsentativ. Kiffen zieht sich durch alle Schichten und Altersgruppen, aber davon war auf dem Hanfwandertag nichts zu merken. Es dominierten (jeweils auch Frauen) Rastas, Thrashers, Slacker und Giftler, und das bei weitem. [sehr schlecht]
- kein einziger Anonymous dabei [neutral, hat diesen Autor nur gewundert]
WIE VIELE WAREN DORT?
Schwierig. Auf der Mariahilfer Straße marschierten im Kordon zunächst ca. 1500 Menschen. Die Anzahl der NebendemonstrantInnen auf den Gehsteigen, den Nebengassen und im Esterhazypark war aber erheblich. Ab Gerngross überwogen die entfesselten Kiffer bereits die samstägliche Einkaufsgesellschaft. Nach der Kurve in den Getreidemarkt gab es einen Zwischenstopp mit Tausenden von Menschen, die dieser Autor nicht mehr zählen konnte. Es waren sicher mehr als 3000. Gute Nachricht für ÖVP-Verächter: Ursula Stenzels Abschlusskonzert ihres Exaristokratenparteifests hatte weniger Publikum als die gleichzeitige Kifferveranstaltung im Votivpark. Vermutlicher Fehler: Der Kokainist Rainhard Fendrich durfte auch auftreten. Das zynische Gejammer gefiel nicht einmal den Entlein im Volksgarten. Ha, ha, ha!
FAIL
1. Versagt hat - schon wieder - die Piratenpartei, die auf dem Fest völlig unsichtbar war, obwohl sie an der Organisation mitgewirkt hatte.
2. Die gedruckten Flyer zum Ereignis waren VORHER offiziell nirgends zu bekommen, nicht einmal im Placebo-Shop. Die Flyer wurden AUF der Demonstration verteilt.
3. Keine Plakate oder Banner mit den wichtigen Aspekten zum Thema, z.B. "Kiffen hält Leib und Seele zusammen!", "Wir sind keine Verbrecher!", "Dein Zahnarzt kifft! Deine Chefin kifft! Dein Winzer kifft!", usw.
4. Die Veranstaltung in Musik und Anmutung als Eruption der Rasta- und Jugendkultur zu geben hält dieser Autor für einen Fehler. Wie sollen sich dann (jeweils auch Frauen) Lehrer, Ärzte, Piloten, Feuerwehrmänner, Universitätsprofessore, Drogenfahnder und andere verkiffte Stützen der Gesellschaft angesprochen fühlen?
NÄCHSTES MAL
- mehr KifferfreundInnen aus Politik, Wirschaft, Forschung und Kunst shanghaien
- eigenes Plakat mitbringen ("Saufts ned so vü -- smoke dope!")
- eventuell Marihuana-Setzlinge an Seniorinnen mit Gartenneigung verschenken ("sehr hübsch, sehr aromatisch, sehr legal -- gutes Gelingen!") So wird selber was anbauen noch normaler.
Geändert von cranberry morpheme (06.05.2012 um 00:51 Uhr)
Erst wollt ich diesen Thread ja boykottieren und wirklich gar nichts dazuschreiben, aber es gelingt mir ja doch nicht:
DAS IST DAS DÜMMSTE, DAS ICH JE GELESEN HABE! ! ! !
und was hat das mit einem Hip hop forum zutun? Kiffen ist zu recht illegal!
ja für dein Geschäft, kiffer müssen Hinter Gitter!
Gut, ich hoffe das bleibt auch so!
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