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Alt 12.11.2009, 19:46   #16 (permalink)
Cuntmaster_Dookie
!!round*robin!!
 
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Das

und das

ist pure Kronen Zeitung Propaganda von Leuten die, selbst ohne Bezug zur Uni, ihren Beißreflex gegenüber Studenten ausleben.

LOL..

Interessant ist nur, dass diese Meinungen, selbst wenn sie tatsächlich mal als Meinung ausgedrückt werden und nicht als Tatsache deklariert werden, anscheinend unerschütterlich sind, trotz konkreter Beispiele.

Ich beharre sicher nicht auf meiner Meinung, sofern eine andere Meinung mir logischer vorkommt!!




Du liest meiner Meinung nach hier nur, das was du willst

Vorallem was ich will. Stimmt.






Jö, das selbe Argument dessen sich die ÖVP so gerne bedient.."protestieren ändert auch nix" - stimmt, weil die Politik gefordert ist, die aber seit Jahren alle Bitten (oder Gesprächsanfragen an das Rektorat), Forderungen und Proteste ignoriert hat. Weisst du eigentlich dass die Kindergärtner das Jahr schon zweimal protestiert haben weil sie genauso seit Jahren konsequent ignoriert werden?
Das einzige, was Politiker jemals umstimmen wird, ist eine für sie (=ihren Job und ihre Existenz) bedrohliche Situation, ein wie von der Beatrix Karl gefoderter "breiter Dialog" über Bildungspolitik ist

Exakt. Und darum gehts ja auch. Ich feier diesen Status Quo auch nicht. Es stellt sich einfach nur die Frage, ob sich durch diesen oder jenen Streik, bzw Demo, nur ansatzweise etwas ändert, gerade weil es eben sooo lange ungehört blieb. Soll heißen, und jetzt ist dieser eine, weitere Protest, genau jener, der als der Tropfen gilt, der das Fass zum überlaufen bringt..? Oder ist das wieder ein Protest mehr, der im Endeffekt zu scheinbar (offensichtlich) allen anderen Protesten gezählt werden kann (im Nachhinein) wo wohl auch keine gewünschte Reaktion darauf gezeigt hat.. - sonst wär dieser Protest ja auch nicht nötig? Nur änderts was..?!


1)Keine konkrete Maßnahme
2) Bedeutet: Beruhigts euch wieder, redma drüber, und wenn ihr euch dann beruhigt habts und nimmer lästig seids gehma wieder zur Tagesordnung über und unternehmen weiterhin nichts. Stimm ich zu, siehe oben.

Im Übrigen gibt's weder "Feuer" noch "Radau" - außer du möchtest diskutieren in einem Hörsaal, Einrichtung von Arbeitsgruppen und die "Volksküche" mit gratis Essen als "Radau" bezeichnen. Aber es ist ok, Rhetorik die im Kopf drastische Bilder erzeugt und das Gegenüber als diffus gefährlich erscheinen lässt, ist ja ein bewährtes Mittel zum Zweck. Ich versuche hier überhaupt niemand gefährlich aussehen zu lassen, und hab auch nicht vor das anzudeuten, auch mit keinem Unterton. Aus meiner Sicht wird einfach durch einen gewissen Radau (und ja ich seh es auch als gewissen Radau, sonst würde man wohl kaum grundlos, davon in den Medien berichten) das böse Feuer bekämpft. Ich frag mich einfach vorallem nützt das überhaupt was. Stimmt bin ich bisi da Schwarzseher.. (aber sicher nicht der Einzige)


Der Rest ist dein Empfinden vs. mein Empfinden (das halt Studenten mehr unter Feindbildern einordnet), und nachdem diskutieren darüber so sinnvoll wäre wie Eierlauf mit Epilektikern...Cheerio.
Richtig Dein Empfinden vs. mein Empfinden, dass ich Studenten in Feindbilder einordne wird mir aber von Dir auf die Zunge gelegt. Ich sage mit keinem Wort das ich Studenten als den FEIND betrachte, genauso aber nehme ich auch Studenten nicht in den Schutz, die meines Erachtens ohne großen Chancen versuchen, durchaus zu Recht kritisierte Misstände zu ändern, ABER EBEN auf eine Art, die mir völlig SINNLOS VORKOMMT.

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p.s.: Es ist einfach nur traurig wie vorhersehbar die Reaktionen sind - Misstände werden über Jahre hinweg ignoriert, Kritik weggewischt, Lösungsvorschläge nicht beachtet...aber wenn dann protestiert wird, heisst es "Radau, Krawall, das ändert doch nix, das muss doch anders auch gehen". Nein, denn es wurde ja seit Jahren versucht.
Was nicht heißt dass durch diese Audimaxbesetzung bzw Besetzungen von Auditorien und Lehrsälen in anderen Universitäten sich irgendwas ändern wird. Im Endeffekt wird mans eh sehen.


Nach den Lehrern sind jetzt halt die Studenten dran - ich frag' mich nur eines: Wenn ein Lehrervertreter, oder ein Student "die Hackler" pauschal als dumm bezeichen würde, dann wäre aber die Sturm an Aufregung unvorstellbar. Komisch nur, dass ich solche Standesdünkel noch nie auf der Uni oder von den Lehrern mit denen ich gesprochen habe, gehört habe. Jedoch genug von "Hacklern" oder Arbeitskollegen, solang das Gegenüber Student ist wird sich schön ausgelassen, weil sobald man einen Titel hat kräult einem der Österreicher mit Vorliebe in den Arsch.
Richtig. Stimmt absolut. Nur was hat das mit mir zu tun, frag ich mich? Wem kriech in in den Arsch bzw wem bezeichne ich als dumm?


Ja....und? Glaubst du das ist jetzt eine großartige Offenbarung für irgendwen?[/quote]
Absolut, diese Offenbarung gehört weltweit übersetzt und proklamiert.
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