Wien - ihr wisst, wer’s ist. Wahrscheinlich hat jeder hat schon mal einen Whizz Vienna Beat gehört, denn die erkennt man wieder und das macht einen guten Produzenten aus. Der letzte und erste Teil der Reihe an Whizz Vienna Beat-Platten ist frisch in den gut sortierten Plattenläden zu finden und deshalb wollen wir hier mal ein bisschen Promo machen.
Gute Musik gehört nämlich unter die Leute gebracht. Aber stellen wir Whizz mal vor: Er ist Teil der Beattown Instrumentals Serie und dem Label Beattown Records. Seit einiger Zeit greift auch Kamp fast zur Gänze auf Whizz-Beats zurück um seinen Raps die nötige und passende Klangwelt zu verpassen! Natürlich ist Whizz auch ein Versager ohne Zukunft! Legen wir mal das neue Ding auf den Plattenteller und hören rein...
Instrumentals in Worte zu packen ist keine leichte Angelegenheit, aber ich werde mein Bestes versuchen, um das Feeling der Platte rüberzubringen.
Bereits wenn man den ersten Beat namens „Beattown“ anspielt, weiß man, was Sache ist. Ein fetter, leicht verdreckter Sound dröhnt mit satten Bässen aus den Boxen. Heftiges Kopfnicken ist angsagt und man muss unweigerlich irgendwo mitklopfen!
Wer sich für Beats machen interessiert und das Interview mit Whizz a.k.a. Herwigs Sohn in der Message gelesen hat, weiß auch, woher der fette Sound kommt. Aus den alten Drumsamplern, die schon Leute wie RZA, Pete Rock oder die Beatminerz verwenden bzw. verwendet haben. Die Beats auf Beat Part 3 müssen sich aber nicht mal hinter so großen Namen verstecken: weder vom Sound her, noch vom Groove, noch von der Catchiness. Genug mit den Anglzismen: die Beats sind schwer leiwand und abwechslungsreich. Es werden kaum ähnliche Sounds verwendet und jeder Beat hebt sich vom anderen ab. Die Tempi sowie die Stimmungen werden schön variiert. Es werden Samples eingesetzt sowie Synthie Sounds. Es sollte für jeden was dabei sein - vom schweren HipHop Puristen bis zum Party-Stimmungs Liebhaber!
Gemischt wurde das ganze von J. Milla a.k.a. DJ Honeycut von Doppeltes Risiko, der auch einen Track co-produziert hat! Gemastered wurde von DJ Buzz von den Waxos.
Was soll man mehr sagen außer dicke Beats & Can’t Fuck Whizz? Hört’s euch die Platte an - sie ist’s auf jeden Fall wert!
Soda, ich geh wieder cutten, natürlich über die Whizz Beats....



Vorgespielter Höhepunkt








